![]()
Hier finden Sie aktuelle Veröffentlichungen aus Printmedien und Internet zum Thema Speedhiking.
Artikel und Blogs zu Speedhiking im Internet:
Pressetext: 1. Wanderfestival Berchtesgadener Land im September 2011
Wo Wanderer den Turbo zünden: Speedhiking im Berchtesgadener Land Am 10. und 11. September erobern Tempo-Wanderer die Gipfel mit Guides Die Stöcke klappern, die Pulsuhr piepst wild: Wenn Wanderer in den Bergen den Turbo zünden und die Höhenmeter im Laufschritt erklimmen, feilen sie beim Trendsport Speedhiking an ihrer Fitness. Im Berchtesgadener Land haben Tempo-Wanderer Gelegenheit, die flotte Variante des Bergaufgehens an der Seite von Guides auszuprobieren. Am 10. September werden während des 1. Wanderfestivals zwei verschiedene Touren angeboten. Wer etwa das Kehlsteinhaus ins Visier nimmt, den trennen rund 6 Kilometer und 700 Höhenmeter vom Ziel. Nicht minder anspruchsvoll ist das Hochgeschwindigkeits-Hiking auf die Kneifelspitze, das am 10. und 11. September ansteht. Egal für welche der beiden Routen man sich entscheidet: Nach einem zügigen Aufstieg darf sich der Puls bei einer zünftigen Brotzeit erst mal eine Pause gönnen. Beide Touren kosten jeweils 59 Euro inklusive Guides, Verpflegung und gegebenenfalls Transfers. Beim Speedhiking steht eindeutig der sportliche Aspekt im Vordergrund. „Ziel ist es, den Berg so schnell wie möglich zu besteigen“, sagt Bergführer Toni Grassl. Die Hochgeschwindigkeits-Wanderer sind deshalb besonders spartanisch ausgerüstet, tragen leichte Bergschuhe, Funktionskleidung und meist auch eine Pulsuhr. Auf schwere Rucksäcke wird verzichtet. Ausgebildete Guides passen unterwegs auf, dass sich niemand verausgabt. Obwohl sich die konditionsstarken Wanderer bei den Touren zum Kehlsteinhaus und auf die Kneifelspitze keinen Wettbewerb liefern, haben alle mit einem mächtigen Gegner zu kämpfen: dem Panorama. Denn die Routen führen hinauf in die alpinen Regionen im Angesicht des mächtigen Watzmann-Massivs, in denen eigentlich jede Kehre zum Stehenbleiben, Schauen und Staunen verführt. Wer hier standhaft bleibt, freut sich oben im Ziel über eine tolle Zeit und eine zünftige Stärkung für den Abstieg. Übrigens: Das 1. Wander-Festival im Berchtesgadener Land findet vom 9. bis 11. September statt.
Aktive können insgesamt zwischen 19 geführten Touren wählen, die von der Familienwanderung über Genießertouren bis hin zu Kletterpartien reichen. Buchbar ist das Festival als Arrangement ab 79 Euro mit zwei Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück, Verpflegungsgutscheinen, Karten-Material und weiteren Extras. Weitere Infos: Berchtesgadener Land Tourismus GmbH, Bahnhofplatz 4, 83471 Berchtesgaden, Tel.: 0 18 05 / 86 52 00, info@berchtesgadener-land.com, www.berchtesgadener-land.com
Pressetext: Outdoor-Messe Mode & Sport August 2010
Startschuss für eine neue Sportart
Speedhiking – eine neue Sportart ist geboren, propagiert von LOWA, Meindl, Deuter und Leki. Eine Sportart, die den Strömungen unserer Gesellschaft und dem Zeitgeist Rechnung trägt: gesund, naturnah, von entspannt bis leistungsorientiert, von ausgleichend bis fordernd. vielseitig und mit allen Sinnen erlebbar.
Speedhiking ist die athletische Form des Wanderns. Man versteht darunter das schnelle Wandern mit Stöcken und leichter Ausrüstung im Gelände – eine abwechslungsreiche körperliche Herausforderung, kombiniert mit einem intensiven Naturerleben. Natürlich sind die Komponenten dieser Sportart nicht völlig neu. Neu ist aber die Komposition ihrer Bestandteile und ihre Inszenierung.
Über den Tellerrand
Mit LOWA, Meindl, Leki und Deuter haben sich vier engagierte, authentische und visionäre mittelständische Outdoor-Firmen zusammen getan, um über kleinkarierte Unternehmensgrenzen hinaus etwas zu entwickeln, das auf das Interesse der Menschen und die Bedürfnisse des Marktes stößt. Es ist sicherlich ungewöhnlich, dass zwei direkte Mitbewerber wie LOWA und Meindl gemeinsam eine solche Initiative starten und den Bereich der Speedhiking-Schuhe abdecken, während Leki die dafür nötigen Stöcke und Deuter die entsprechenden Rucksäcke beisteuern. Die Weitsicht der Führungspersönlichkeiten und der Wille etwas zu bewegen, macht diese zukunftsträchtige Kooperation möglich.
Speedhiking, die athletische Form des Wanderns, grenzt sich klar ab vom Trailrunning, das deutlich leistungsorientierter und körperlich belastender ist. Speedhiking, das schnelle Gehen mit Stöcken im Gelände, das jeder ausführen kann, ist auf keine Altersgruppe beschränkt. Das Tempo kann jeder selbst wählen, die Gelenke werden deutlich weniger belastet als beim Trailrunning, da immer ein Fuß am Boden ist und die Stöcke zusätzlich für Entlastung in Knie, Hüfte und Wirbelsäule sorgen. Speedhiking ist keine High-Performance-Sportart, sondern orientiert sich am Volkssport Wandern, wobei neben dem Naturerlebnis hier die Faktoren körperliche Fitness und Trainingseffekt stärker in den Fokus rücken, alle große Muskelgruppen werden bei dieser Ganzkörper-Sportart beansprucht.
Vielseitiger Sport
Speedhiking ist zum einen eine selbstständige Sportart, kann aber auch als Ausgleichssport zu vielen anderen Sportarten wie z.B. Langlauf oder Skitourengehen dienen. Auch als Aufbautraining, zur Wettkampfvorbereitung, zur Rekonvaleszenz oder zur Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten eignet sich Speedhiking. Der Weg als Herausforderung an sich und die individuelle, zeitliche Zielsetzung sind der Ansporn.
Thomas Wilhelmi, leitender Fitness-Coach der Profisportabteilung Fußball des FC Bayern München sagt: „Beim Speedhiken wird neben dem Herz-Kreislauf-System, der Bein-, Rumpf- und Oberkörper-Muskulatur vor allem auch die Koordination durch die ständig wechselnden Untergründe und Umweltbedingungen effektiv trainiert. Der österreichische Extremsportler Hubert Gantioler ergänzt: „Speedhiking ist für mich ein ideales Aufbau- und Koordinationstraining zur Wettkampfvorbereitung. Vor allem aber ist jede Trainingstour ein Erlebnis für sich.“
Zur Ausrüstung gehören Stöcke, um den Körper zu stabilisieren und die Oberkörpermuskulatur zu trainieren. Extrem leichte Schuhe sorgen durch innovative Sohlentechnologie für maximale Sicherheit (siehe Kasten). Ein leichter, komfortabler Rucksack, am besten mit Trinksystem, macht die Ausrüstung komplett und bietet Platz für das Nötigste an Versorgung und Wetterschutz. Das Firmen-Quartett LOWA, Meindl, Leki und Deuter hat dafür entsprechende Produkte entwickelt. Ergänzend kann außerdem der Einsatz eines Herzfrequenzmessers für ein kontrolliertes Ausdauertraining eingesetzt werden.
Attraktives Verkaufsförder-Konzept
Um die Handelspartner bei der Vermarktung des Themas Speedhiking aktiv zu unterstützen, haben die LOWA-Verantwortlichen mit ihren Industriekollegen ein umfassendes Konzept entwickelt. „Speedhiking soll durch das eigene Erleben vermittelt werden“, erklärt Matthias Wanner, Verkaufsleiter bei LOWA Deutschland. Das gilt auch für die interessierten Händler, die im Frühjahr zu einem speziellen Speedhiking-Tag eingeladen werden.
Veranstaltet wird dieser Speedhiking-Tag an vier Standorten in Deutschland, jeweils in Kooperation mit einer Tourismusregion. Dort erleben die Händler am eigenen Körper, was Speedhiking bedeutet und erfahren, wie sie selbst solche Events in Szene setzen können und dabei von ihren Industriepartnern unterstützt werden. Die flächendeckende Kooperation mit Tourismusverbänden in Deutschland wird dabei für eine nachhaltige Ansprache der Endverbraucher sorgen.
„Das Verkaufsunterstützung geht aber noch darüber hinaus“, erklärt Annette Wilhelmi vom LOWA Handelsmarketing: So wird es neben den klassischen Tools wie Fahnen und Aufsteller ein Speedhiking-Display geben, auf dem zwei Paar Leki Stöcke, je zwei Modelle LOWA und Meindl Speedhiking-Schuhe sowie zwei Deuter Rucksackmodelle präsentiert werden können. „Das Display besteht zu 100% aus recycelten Materialien, ist mit Tinte auf Wasserbasis bedruckt und kann später problemlos im Hausmüll entsorgt werden“, weist Annette Wilhelmi auf die Umweltverträglichkeit der angebotenen POS-Materialien hin.
Neben dem POS-Package wurde zur Verkaufsunterstützung die Homepage HYPERLINK "http://www.speedhiking.de" www.speedhiking.de entwickelt, auf der permanent aktualisierte Informationen rund um das Thema zu finden sind. Anzeigenschaltungen und Flyer sorgen für zusätzliche Aufmerksamkeit, und die bundesweite Kooperation mit Tourismusverbänden zeigt, dass Speedhiking nicht nur in den Alpen möglich ist, sondern genauso im Taunus, Harz oder Teutoburger Wald. Im Frühjahr startet eine weitere Kooperation. Führende Tourenanbieter zeigen dabei auf ihren Internetseiten eine Vielzahl besonders attraktiver Speedhiking-Touren. Für die Wintersaison ist bereits in Planung, verschiedene Speedhiking-Trails vom Schnee frei zu schaufeln, um ganzjährig auf attraktiven Pfaden athletisch wandern gehen zu können.