Daten Geboren: Größe: Gewicht: Ruhepuls: Ind. Aerobe Schwelle: Ind. Anaerobe Schwelle: |
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6. April 1963 177 cm 63 kg (Wettkampfgewicht) bis 67 kg 42 vor Großevents 16,5 km/h vor Großevents 19 km/h |
Lebenslauf |
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Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich sportlich aktiv. Anfangs im Ski-Langlauf und Alpinski, später im Straßenlauf. Es folgten lange Jahre im Berglauf und schließlich im Triathlon und Duathlon. Vor allem im Langstrecken Triathlon lief ich mehrere Jahre im österreichischen Spitzenfeld. Nach einigen sehr erfolgreichen Ironman Finishings, einem dritten Platz bei der Duathlon WM in Zofingen/Schweiz rief mich allerdings der Berg zurück. Auftakt zu vielen folgenden Bergläufen war mein größter sportlicher Erfolg – der Weltrekord im 24-Stunden-Berglauf im Jahr 2003. Nach dem aller guten Dinge zwei sind, folgte zwei Jahre später der 12-Stunden-Höhenlanglauf Weltrekord. Um meine sportlichen Erfahrungen auch weitergeben zu können, begann ich, mich auch sportwissenschaftlich weiterzubilden. Es folgten mehrere Ausbildungen und eine ganze Reihe von Sportlern konnte schließlich davon profitieren. |
Ausbildungen |
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25 Jahre Trainings- und Wettkampferfahrung Akademischer Sport und Fitness Trainer - Abschluss Mai 2008 Diplom. Body-Vital-Trainer - Abschluss Juni 2007 Walking Instructor - 2007 Mentaltrainer Seminare - 2004 bis 2005 |
Erfolge |
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Weltrekorde 2003 und 2005 - 24-Stunden-Berglauf - 12.100 Höhenmeter - 145 km
Himalayan 100 Mile Stage Race 2008 - Gewinner aller fünf Etappen des 100 Meilen Laufes am Fuße des Himalaya
Marathon des Sables 2007 Rang 12 beim härtesten Etappenlauf der Welt, mit 240 km quer durch die Sahara
12 Stundenlauf 2007 Vogau/Steiermark - 140 km innerhalb 12 Stunden – Tagessieg - Rang 4 der Weltbestenliste 2007 über 12 Stunden
Dolomitenmann Nach mehrjährigen Teilnahmen (Plätze 4 - 7) endlich auf Rang 2 mit einem Dream-Team im Berglauf, Paragliding, Kanu und Mountainbiking
Ironman und Powerman - 3, 8 km Schwimmen - 180 km Radfahren - 42,2 km Laufen |
Der österreichische Extremsportler Hubert Gantioler betreibt Speedhiking als Aufbautraining und zur Wettkampfvorbereitung sowie zur Verbesserung seiner koordinativen Fähigkeiten. Leichte, funktionelle Ausrüstung wie Rucksack und rutschsichere, dämpfende Schuhe sind ihm dabei sehr wichtig. Stabile Stöcke benutzt er um den Körper zu stabilisieren und vor allem um die Gelenke zu schonen.
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